Mit mehr als 800 in aller Welt installierten Portalmaschinen und mehr als 600 Maschinen mit verfahrbarem Ständer gehört die Gruppe zu den führenden europäischen Firmen in für Fräslösungen, die perfekt an die anspruchsvollsten Produktionsumgebungen wie Energie, Automobil, Luftfahrt und Eisenbahn angepasst sind.

Tausende von Kunden auf der ganzen Welt setzen ihr Vertrauen auf die in Burgos hergestellten Correa-Fräsmaschinen, um ihren Bedarf zu decken. Zur Zeit exportiert Nicolás Correa ca. 90 % seiner Produktion in mehr als 20 Länder. Dafür verfügt das Unternehmen über ein weites Händlernetz und Niederlassungen, die einen direkten und persönlichen Kontakt mit dem Kunden ermöglichen.

Die Mitgliedschaft in der Firmengruppe erlaubt NICOLÁS CORREA ein schnelles Reagieren auf kritische Lieferungen und die Gewährleitung einer hohen Qualität der Einzelkomponenten. So kann auch schnell auf die Flexibilitätsanforderungen und Individualität der Kunden reagiert werden.

NICOLÁS CORREA bietet eine der umfangreichsten Produktpalette an Fräslösungen des internationalen Marktes, die Maschinen mit Bett-, Portal-, Fahrständer- und T-Konfigurationen beinhaltet.

Die Entwicklung und Herstellung der Maschinen erfolgt vollständig in Spanien. Nicolás Correa S.A. ist seit 1989 an der Madrider Börse gelistet. Um für unsere Kunden einen adäquaten Kundendienst zu gewährleisten, verfügen wir über ein umfangreiches Netz von Vertriebsbüros, Niederlassungen und Servicepartnern für technische Dienstleistungen auf internationaler Ebene.

Die Geschichte von Nicolás Correa

  1. BC-2000

    1947-1957

    Mit einer Belegschaft von zwölf Personen begann die Herstellung der ersten Correa-Fräsmaschinen.

  2. F2MV

    1957-1967

    Die Correa-Fräsmaschinen der F2-Reihe enthalten, elektromagnetische Kupplungen, wodurch die Kapazität der Grobbearbeitung unter Beibehaltung der Präzision erhöht wird.

  3. F5UA

    1967-1975

    Nicolás Correa beginnt, größere Fräsmaschinen mit quadratischen und kubischen Zyklen herzustellen, was die globale Wettbewerbsfähigkeit erhöht.

  4. A-20

    1977-1987

    Ende der 70er Jahre ändert sich die Struktur der Fräsmaschinen, die, Betten zu werden integriert , was eine größere Robustheit bietet. Nicolás Correa setzt zum ersten Mal die Technologie "box in box" bei der Gestaltung seiner Fräsmaschinen ein.

  5. A-30

    1987-1997

    Die Correa-Fräsmaschine A-30 stellt mit der Einführung der numerischen Steuerung eine wichtige Neuheit dar; darüber hinaus ermöglichen die größeren Maschinen die Bearbeitung von großen Werkstücken. Während dieser Zeit, im Jahr 1989, geht Nicolás Correa an die Börse in Madrid.

  6. L-30

    1990-2004

    Nicolás Correa bringt seine erste Maschine mit verfahrbarem Ständer heraus. Eine Maschine, die die Bearbeitung großer Werkstücke sowie eine Pendelbearbeitung ermöglicht.

  7. FP-30

    1997-2007

    Die Maschinen der FP-Reihe repräsentieren ein bahnbrechendes Konzept von Portalfräsmaschinen, wodurch Nicolás Correa zum ersten europäischen Hersteller von Fräsmaschinen in Brückenbauweise wird.

  8. AXIA

    2003-HEUTE

    Nicolás Correa entwickelt seine Palette von Fräsmaschinen mit verfahrbarem Ständer der neuesten Generation mit "box in box"-Technologie und integriert die derzeit modernsten Korrektursysteme zur Auslegerkompensation.

  9. VERSA

    2007-HEUTE

    Nicolás Correa bringt die Versa-Familie auf den Markt. Mit der Anwendung modernster Technik produziert Nicolás Correa die Palette der Portalmaschinen mit den größten Ausmaßen seiner Geschichte.

  10. FOX

    2014-HEUTE

    Nicolás Correa bringt die Fox-Familie auf den Markt. In ihr konzentriert sich das Wissen und die Erfahrung in der Herstellung von Portalmaschinen der letzten 20 Jahre. Die Fox integriert Systeme zur Kontrolle der Temperatur in der vertikalen Achse, einzigartig auf dem Markt.